Weibliche B

weibl. B: SGHM – TSG Estenfeld 17:30 (7.3.20)

Gegen den bereits feststehenden und noch immer verlustpunktfreien Meister aus Estenfeld wollte die SG möglichst lange mithalten. Dies gelang in der Anfangsphase des Spiels hervorragend, wie schon so häufig in dieser Saison. Die 4:1 Führung war genauso überraschend, wie verdient. Eine stabile Abwehr und gutes Angriffsspiel über die Außen waren Garant für einen lange Zeit prima Auftritt des Heimteams.

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weibl. B: VfL SF Bad Neustadt – SGHM 27:16 (29.2.20)

Alles andere als gut waren die Voraussetzungen für das Spiel gegen den VfL SF Bad Neustadt, da sich neben urlaubsbedingten Ausfällen auch noch mehrere Verletzte und Kranke hinzugesellten. Trotzdem gelang es vom Anpfiff weg gegen die favorisierten Gastgeber das Spiel offen zu gestalten und aus einer stabilen Abwehr heraus immer wieder Nadelstiche zu setzen.

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weibl. B: SGHM – HSV Bergtheim 21:23 (15.2.20)

Unter der hervorragenden Leitung von Schiedsrichter Cem Uzun entwickelte sich eine bis in die Schlussminuten spannende Partie, zudem mit einem verrückten Torverlauf und Dramatik pur. Von Beginn an zeigten die Gäste, warum sie auf dem 3. Platz der Landesliga stehen. Dank einer konsequenten Chancenverwertung lagen sie im Nu mit 4 Treffern vorne.

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weibl. B: Tuspo Heroldsberg – SGHM 22:26 (2.2.20)

An die gute Leistung der Vorwoche anschließen, das war das Ziel für die SG B-Juniorinnen bei ihrem Auswärtsauftritt in Mittelfranken. Gelang in der Anfangsphase auch hervorragend. Auch deshalb, weil mit Tempospiel der Gegner schnell einen deutlichen 1:5 Rückstand hinterher laufen musste und damit keine eigenen Akzente setzen konnte. Dieser Vorsprung brachte erst einmal Sicherheit, die bis zum 9:5 auch anhielt.

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weibl. B: SGHM – SpVgg Diepersdorf 24:12 (25.1.20)

Nach der unnötigen Auswärtsniederlage der Vorwoche in Rothenburg, waren die Gastgeber um Wiedergutmachung bemüht, was in eindrucksvoller Weise gelang. Endlich einmal wurde das eigene Leistungsvermögen abgerufen. Ohne die verletzte Antonia Panzer startete die SG zögerlich ins Match und lag nach 17 Minuten 3:7 zurück. Reine Nervensache, vor allem beim Abschluss, waren der Grund, dass in der Anfangsphase lediglich Larissa Fechner (2) und Michelle Till einnetzen konnten.

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weibl. B: TSV Rothenburg – SGHM 27:21 (18.1.20)

Obwohl sich die SG auch ohne die verletzte Clara Plachert einiges vorgenommen hatte, ging dieses Vorhaben am Ende gründlich daneben. Es war keinesfalls eine Topleistung der Gastgeber notwendig. Vielmehr waren es die eigenen Fehler, die dem Tabellennachbarn in die Karten spielten. Keine Gästespielerin erreichte an diesem Tag Normalform. Die anfänglich guten Szenen wichen nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Antonia Panzer immer mehr, sodass Rothenburg die Gunst der Stunde nutzte.

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weibl. B: HaSpo Bayreuth – SGHM 23:20 (21.12.19)

Einiges vorgenommen, starteten die Gäste zum Abschlussmatch im Jahre 2019 vielversprechend. Der Ball lief phasenweise wie am Schnürchen, sodass die SG im Oberfrankenderby nach 7 Minuten mit 4:1 vorne lag. Hinten stand eine gute Rebecca Schott zwischen den Pfosten, die zusammen mit starken Vorderleuten den HaSpo-Angriff nicht zur Entfaltung kommen ließ.

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weibl. B: SGHM – TV Gunzenhausen 23:24 (14.12.19)

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Heimbegegnungen in dieser Saison. Technisch stark, spielerisch phasenweise überzeugend und am Ende fehlt dann oft wirklich das berühmte Quäntchen Glück. Nicht zum ersten Mal in der laufenden Landeligasaison stehen die B-Juniorinnen der SG Helmbrechts/Münchberg am Ende mit leeren Händen da, weil der Gegner das eine Tore mehr auf die Anzeigentafel gebracht hat.

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